Wochenend-Pianocoaching und Konzertchen

3. September 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Wochenende!

Morgen gibt’s noch 5 Stunden Pianocoaching und Unterricht und am Sonntag spiele ich mit meinem Duo Concertant in einem Hauskonzert, quasi als Vorbereitung für unsere 3 Konzerte in der Schweiz, die Ende des Monats stattfinden werden.

Das Programm:
Schumann: Fantasiestücke op.73, Adagio und Allegro op.70 und Stücke im Volkston op.102 (also das Gesamtwerk des Komponisten für Cello und Klavier)
Chopin: Polonaise brillante op.3

Die zwei prominenten Musiker-”Geburtstagskinder” also…

Da gönne ich Ihnen und mir mal wieder eine Wochenend-Blogpause und werde Sie dann ab Montag wieder mit News, Tipps und musikalischen Tagebucheinträgen versorgen.

Hier nochmal Näheres zu meinen Piano-Coaching -Angeboten für Sie:

Als Piano Intensiv Coach habe ich ein Spezial-Konzept für erwachsene Beginner und Wiedereinsteiger entwickelt, das mit etlichen erprobten und bewährten “Abkürzungen” arbeitet.

Nach dem Motto: “Warum denn das Kind mit dem Bade ausschütten?” habe ich selbstverständlich auch wirklich gute traditionelle Methoden, die heute noch zu Recht an Musikhochschulen gelehrt werden, integriert und kombiniert mit neueren “Lernturbos”, die ich zT auch selbst entwickelt habe.

Gerade der Unterricht mit Erwachsenen fasziniert mich seit langem, sowohl die psychologische (wie Lernunterschiede zu Kindern, Kommunikationsstil, Lernblockaden usw.) als auch die physiologische Seite (Bewegungsvorgänge, Diagnostik und “Behandlung” von Spielfehlern, Umgang mit Rückenschmerzen etc.) .

Lernen Sie mich während eines kostenlosen Piano-Probecoachings kennen!
Melden Sie sich am besten gleich an, denn mein Kontingent ist derzeit sehr begrenzt!

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Schneller Klavier spielen lernen: Klavier lernen in 2 Stunden?

2. September 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Heute habe ich im Internet eine amüsante kleine Geschichte entdeckt, die heutige “Schnellkonzepte” aufs Korn nimmt.

Ist wirklich nett geschrieben, wird zwar keinen Literaturpreis gewinnen, zeigt aber auf leicht satirische Art auf, was denn an so manchem (scheinbaren) pädagogischen “Turbo-Konzept” wirklich dran ist.
Hier
gehts zur Geschichte.

Gerade in Bezug auf Klavier spielen gibt es nämlich tatsächlich “Abkürzungen”, Methoden, mit denen viel schneller gelernt werden kann.
Jedoch kann das Training auf dem Klavier über Jahre hinweg dadurch nun wirklich nicht ersetzt werden!

Viele Internet-Klavierschulen versuchen aber genau diesen Eindruck zu vermitteln, indem sie (meist traditionelle) Trainingsmethoden als “langweilig” oder “monoton” bezeichnen, die mit ihren Methoden angeblich nicht benötigt werden.
Preisen dann fast im gleichen Atemzug ihre Übungen an, bei denen tatsächlich nur die Bezeichnung fantasievoll ist…

Sicher, niemand braucht heutzutage mehr sämtliche Etüdenbände von Czerny durchzuarbeiten (oder Schlimmeres! Es gibt tatsächlich auch ganz nett klingende Etüden von diesem Herren!), um einigermaßen anständig Klavier spielen zu lernen.

Aber gewisse Dinge müssen einfach oft wiederholt werden, bevor sie aus dem Unterbewusstsein per “Datenautobahn” mühelos abrufbar sind! (Oder was meinen Sie, warum auch zB Sportprofis von Weltklasse immer und immer wieder dieselben Bewegungen weitertrainieren???)

Und ohne einen “lebendigen” (und qualifizierten!) Pädagogen an Ihrer Seite haben Sie sich auch flugs einige Unarten angewöhnt, mit denen Sie relativ bald an Ihre Klavierspiel-Grenzen stoßen! Sie werden dann nicht Klavier spielen, sondern “übers Klavier gurken” ;O)
(Auch hier sei wieder der Vergleich zum Sport bemüht, bei dem nicht nur Laien, sondern auch die Spitzenleute immer einen Coach an ihrer Seite haben.)

Als Piano Intensiv Coach habe ich ein Spezial-Konzept für erwachsene Beginner und Wiedereinsteiger entwickelt, das mit etlichen erprobten und bewährten “Abkürzungen” arbeitet.

Nach dem Motto: “Warum denn das Kind mit dem Bade ausschütten?” habe ich selbstverständlich auch wirklich gute traditionelle Methoden, die heute noch zu Recht an Musikhochschulen gelehrt werden, integriert und kombiniert mit neueren “Lernturbos”, die ich zT auch selbst entwickelt habe.

Gerade der Unterricht mit Erwachsenen fasziniert mich seit langem, sowohl die psychologische (wie Lernunterschiede zu Kindern, Kommunikationsstil, Lernblockaden usw.) als auch die physiologische Seite (Bewegungsvorgänge, Diagnostik und “Behandlung” von Spielfehlern, Umgang mit Rückenschmerzen etc.) .

Lernen Sie mich während eines kostenlosen Piano-Probecoachings kennen!
Melden Sie sich am besten gleich an, denn mein Kontingent ist derzeit sehr begrenzt!

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Schneller Klavier spielen lernen: verspannte Schultern?

1. September 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Leiden Sie unter verspannten Schultern – besonders beim Klavier spielen?

Wenn das immer nur ein vorübergehender Zustand ist, hilft eine einfache “Übung” (ich scheue mich, das als solche zu bezeichnen ;-) ):

Zucken Sie einfach kurz mit den Schultern, als wollten Sie sagen: “Weiß nicht!”
Machen Sie das bei Bedarf mehrmals hintereinander.
Fertig.
Das war’s.
Dauert nur ein paar Sekunden.

Natürlich “dürfen” Sie dann auch noch ein paarmal mit den Schultern nach vorne und/oder hinten kreisen, wenn Sie mögen. ;O)

Die Hauptsache ist, dass Sie sich die entspannte Schulterposition bewusst machen und immer wieder zu ihr zurückkehren.

Denn Sie können noch so schnelle Finger haben: wenn Sie dauernd die Schultern hochziehen beim Klavier spielen, blockieren Sie Spielenergie und spielen verkrampft.

Als Piano Intensiv Coach habe ich ein Spezial-Konzept für erwachsene Beginner und Wiedereinsteiger entwickelt, mit dem ich Ihnen auch bei Problemen mit Ihrem “Spielapparat” helfe. Ich kann mich dabei auf jahrzehntelange Erfahrung berufen und an so einige eigene leidvolle Erfahrungen:
“Umwege erhöhen die Ortskenntnis!” ;O)

Gerade der Unterricht mit Erwachsenen fasziniert mich seit langem, sowohl die psychologische (wie Lernunterschiede zu Kindern, Kommunikationsstil, Lernblockaden usw.) als auch die physiologische Seite (Bewegungsvorgänge, Diagnostik und “Behandlung” von Spielfehlern, Umgang mit Rückenschmerzen etc.) .

Lernen Sie mich während eines kostenlosen Piano-Probecoachings kennen!
Melden Sie sich am besten gleich an, denn mein Kontingent ist derzeit sehr begrenzt!

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Persisch-deutsches Konzertprojekt

31. August 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Heute war ich wieder bei Farah, der persischen Sängerin und Rezitatorin zur Konzeptbesprechung und zum Ideenaustausch.

Allmählich beginne ich zu verstehen, dass unser geplantes Projekt mit traditioneller persischer Musik und dem “Crossover” mit europäischen Einflüssen wirklich eine längere Reifungszeit benötigt. Die ersten Aufführungen werden wahrscheinlich im September 2011 stattfinden.

In der voraussichtlichen Besetzung Rezitation/Gesang, Klavier, Santur oder Tar und Violine werden wir Werke vom wahrscheinlich bekanntesten persischen Komponisten, Melik-Aslanian und tradionelle persische Folklore und Poesie darbieten. Für hiesige Ohren sicherlich exotisch, auf jeden Fall stimmungsvoll wird das Event werden.

Um der uralten Kultur der Perser in einem solchen Konzert wirklich gerecht zu werden, bedarf es für einen Europäer eine zeitlang des “Eintauchens”. Da genügt keine oberflächliche Distanzbetrachtung!

Ausgestattet mit “Material” (Tonträgern und Noten), einem weiteren Eindruck der wundervoll-mystischen persischen Poesie und den beiderseitigen Ideen kann nun die Arbeit richtig losgehen.

Ein Projekt, auf das ich mich wirklich sehr freue, auch wenn es anstrengend zu werden verspricht…

Und hier nochmal der Hinweis auf meine sonstigen beruflichen Tätigkeiten für Sie:

Als Piano Intensiv Coach habe ich ein Spezial-Konzept für erwachsene Beginner und Wiedereinsteiger entwickelt, das auf jahrzehntelanger Erfahrung sowohl als Konzertpianist als auch im Unterricht mit allen Altersgruppen von 4 – 80 Jahren, ständiger Weiterbildung und dem Einsatz von NLP-Methoden beruht.

Gerade der Unterricht mit Erwachsenen fasziniert mich seit langem, sowohl die psychologische (wie Lernunterschiede zu Kindern, Kommunikationsstil, Lernblockaden usw.) als auch die physiologische (Bewegungsvorgänge, Diagnostik und “behandlung” von Spielfehlern, Umgang mit Rückenschmerzen etc.) Seite.

Lernen Sie mich während eines kostenlosen Piano-Probecoachings kennen!
Melden Sie sich am besten gleich an, denn mein Kontingent ist derzeit sehr begrenzt!

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Wie schwer ist es für Erwachsene, das Klavier spielen zu lernen?

30. August 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Heute fand ich eine interssante Seite , die auch das Thema “Klavier spielen lernen als Erwachsener” behandelt.
Es ist die Seite eines Klavierbauers aus Bayern, Matthias Meiners, der die Sache mal von verschiedensten Seiten aus beleuchtet.

Lesen Sie mehr, besonders unter dem Stichwort “Wie schwer ist es für Erwachsene, das Klavier spielen zu lernen?”

Als Piano Intensiv Coach habe ich ein Spezial-Konzept für erwachsene Beginner und Wiedereinsteiger entwickelt, das auf jahrzehntelanger Erfahrung sowohl als Konzertpianist als auch im Unterricht mit allen Altersgruppen von 4 – 80 Jahren, ständiger Weiterbildung und dem Einsatz von NLP-Methoden beruht.

Gerade der Unterricht mit Erwachsenen fasziniert mich seit langem, sowohl die psychologische (wie Lernunterschiede zu Kindern, Kommunikationsstil, Lernblockaden usw.) als auch die physiologische (Bewegungsvorgänge, Diagnostik und “behandlung” von Spielfehlern, Umgang mit Rückenschmerzen etc.) Seite.

Lernen Sie mich während eines kostenlosen Piano-Probecoachings kennen!
Melden Sie sich am besten gleich an, denn mein Kontingent ist derzeit sehr begrenzt!

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Haydns “Schöpfung” mit Kindern und Jugendlichen – und einem Startenor

27. August 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Am Sonntag findet in Butzbach, der “Perle der Wetterau”, um 16 Uhr ein ganz besonderes Konzert statt:
Kinder und Jugendliche führen “Die Schöpfung” von Joseph Haydn auf!

Nach mehreren Proben steht fest: das wird eine ganz große Sache.

Und Startenor Christian Elsner – einziger “fertig ausgebildeter” Musikprofi im Ensemble “… ist mal wieder baff, was man mit motivierten Kids auf die Beine stellen kann…RESPEKT!!!” So sein Kommentar in Facebook.

Wer also Zeit und Lust hat, kann sich am Sonntag auf den Weg in die Markuskirche nach Butzbach machen.
Wie Sie dem Plakat entnehmen können, ist der Eintritt auch für Familien wirklich bezahlbar.

Übrigens spielen auch 5 meiner Familienmitglieder im Orchester (Solveig ist Konzertmeisterin) und einer meiner Schüler (13 Jahre jung) sitzt an den Tasten und spielt Continuo.

Schöpfung Butzbach

Nächste Woche kommen dann wieder Klavier-relevantere Themen.

Hier noch ein sehr nettes Feedback einer Neukundin, die heute ihre “Probestunde” bei mir hatte:

“Lieber Herr Wagenhäuser,
mir hat die Stunde bei Ihnen enorm gut gefallen. Das ist so genau das, was ich gesucht habe. Ich bin richtig glücklich und erleichtert.
Herzliche Grüße und schönes Wochenende,
(NN)”

Melden Sie sich am besten gleich zu einem kostenlosen Piano-Probecoaching an, denn mein Kontingent ist derzeit sehr begrenzt!

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Schneller Klavier spielen lernen: Umgang mit Lampenfieber!

26. August 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Es ist Donnerstagabend, und ich greife mit dem heutigen Blogbeitrag mal wieder in mein Newsletter-Archiv.

Das Thema interessiert eigentlich Alle, die in irgendeiner Form mit dem Thema “öffentliches Auftreten” zu tun haben: LAMPENFIEBER!

Hier also der – wieder etwas ausführlichere – Newsletterbeitrag.

Lampenfieber! Für die Einen ein Schreckgespenst, für die Anderen ein Ansporn, ein Adrenalinkick!

Wie geht es Ihnen damit?

Freuen Sie sich auf kleinere oder größere Auftritte oder möchten Sie diese am liebsten vermeiden? Manchmal kann auch das Vorspiel in der Klavierstunde mit Aufregung verbunden sein.

Doch wie können Sie am besten damit umgehen?

In einschlägigen Büchern finden Sie Hinweise wie “Zuerst die Aufregung/das Lampenfieber/die Angst annehmen und akzeptieren”. Auch gibt es Atemübungen oder Sie können Entspannungsmethoden wie das Autogene Training oder die progressive Muskelentspannung nutzen, um Ihren Adrenalinpegel auf ein gutes Maß runter zu bringen.

Eine der Hauptursachen für übermäßiges Lampenfieber, das Sie beim Klavierspielen blockieren kann, ist die eigene Erwartungshaltung: “Au weia: Ich habe zu wenig geübt” oder auch “Ich habe so gut geübt und zu Hause hat’s super geklappt: das will ich jetzt zeigen!”

Manchmal wundern Sie sich vielleicht, dass Sie zwar (zu) wenig geübt haben, das Stück aber in der Klavierstunde ziemlich gut klappt. In einem Vorspiel wäre der Stresspegel aber dann wahrscheinlich recht hoch.
Haben Sie hingegen ausreichend und effizient geübt, gibt es eigentlich keinen Grund, Angst zu haben.
Eigentlich…

Wenn da nicht diese innere Stimme wäre, die so gerne unkt…

Hier sind ein paar konkrete Tipps zum Thema “Lampenfieber”.

Immer vorausgesetzt, Sie haben sich gut vorbereitet*, hilft die Arbeit an Ihrer “inneren Einstellung”.
* Zur guten Vorbereitung zählen übrigens auch markierte und immer wieder geübte “Wiedereinstiegs-Stellen”, damit Sie bei einem Verspieler sofort wieder einsetzen können und nicht immer von vorne beginnen müssen

Ihre “innere Einstellung” :

1. Vergleichen Sie niemals Äpfel mit Birnen, d.h. vergleichen Sie zu Hause mit zu Hause, Klavierunterricht mit Klavierunterricht, kleines Vorspiel mit kleinem Vorspiel, Konzert mit … usw. Es sind jeweils VÖLLIG ANDERE SITUATIONEN!

2. Der Gedanke, die Erwartungshaltung “Etwas zeigen wollen” (= beweisen wollen) setzt Sie vielleicht unter Druck. Finden Sie Ihren persönlichen “Stresslevel” heraus. Manche Leute kommen bei Wahnsinnsstress überhaupt erst in die Gänge und blühen in Konzerten richtig auf, während andere zB mit Entspannungsübungen sich runterholen müssen, auch wenn sie nur einem Familienmitglied 4 Takte vorspielen.

3. Statt “Was zeigen wollen” probieren Sie’s mal mit einer liebevoll-neugierigen Grundeinstellung: Sie wissen, dass Sie Klavier spielen lieben und sind neugierig, was Sie von dem zu Hause gut Vorbereiteten schon im Unterricht umsetzen können. Neugierde, Dankbarkeit und Liebe sind die “Allzweckwaffen” gegen fast jede Art von Angst!

4. Konzentrieren Sie sich auf das “schöne Musik machen” statt auf eventuelle Missgriffe. Das verändert Ihren Fokus auf konstruktiv-musikalisches Denken und Fühlen.

5. Ein Freund von mir ist Preisträger im Warschauer Chopin-Wettbewerb (heißt: er weiß wovon er spricht, wenn es um Bühnenerfahrung geht). Wir spielen zusammen vierhändig. Er erzählte mir einmal, dass seine Einstellung bei “Angststellen” sei: “Einfach spielen!” (= nicht drüber grübeln, sondern mit neutral-egal-Einstellung einfach durch). Hat mir damals sehr geholfen.

6. Machen Sie eine NLP-Ausbildung (schauen Sie mal bei www.explorers-akademie.de rein, da hab ich meine NLP-Ausbildung gemacht) oder lassen Sie sich kurzzeitig mit NLP coachen. Ohne Witz: das kann Ihnen innerhalb kürzester Zeit helfen, Blockaden abzubauen. Wird inzwischen sogar manchmal an Musikhochschulen als Psychotraining angeboten.

7. Als Erwachsene/r haben Sie wahrscheinlich schon viele Lernerfahrungen gemacht. Bei den meisten Negativ-Erfahrungen ist es wahrscheinlich so, dass sie schon längere Zeit zurückliegen. (Ich spreche hier von wirklich neuen Inhalten, nicht von der “Schule des Lebens”) Sie beschäftigen sich also die meiste Zeit mit Dingen, die Sie ausgesucht haben, weil Sie diese schon können. Jetzt kommt was Neues (Klavier spielen) und Sie fangen erstmal bei Null an – und stellen fest, was alles noch fehlt. Diese Situation sind Sie eigentlich nicht mehr gewohnt und Sie haben vielleicht den Eindruck, sich “blöde” anzustellen. Das ist aber VÖLLIG NORMAL!!!!!!! Sie sollten mich mal sehen, wenn ich es wage, auf ein Pferd zu steigen… ;-)

8. Wenn Sie Ihre innere Einstellung verändern wollen, ÜBEN SIE AUCH DIESES – und zwar immer wieder und wieder schon einige Tage VOR der Klavierstunde! Stellen Sie sich vor, wie Sie idealer Weise drauf sind, zB gelassen, ruhige Hände, sicher, liebevoll. “Erleben” Sie Ihre Idealsituation im Voraus mit allen Sinnen: Wie sehen Sie aus? Wie ist Ihre Körperhaltung? Wie klingt es wenn Sie spielen? Wie fühlen Sie sich (idealer Weise!)? Auch wenn Sie sich das erstmal nicht glauben wollen: steter Tropfen hölt den Stein. Bleiben Sie also dran und üben Sie Ihren mentalen Idealzustand.

Vielleicht hilft Ihnen ja das ein oder andere Beispiel, das würde mich freuen! Schreiben Sie mir, wenn Sie etwas umsetzen konnten! (Auch KLEINE Erfolge sind Erfolge – auf dem Weg zum größeren Erfolg! )

Auch das obige Thema können wir in meinem Spezial-Programm “Piano Intensiv Coaching” bearbeiten. Mithilfe von NLP-Coaching-Methoden gelingt häufig die ein oder andere Verbesserung.
Melden Sie sich gleich zu einem kostenlosen Piano-Probecoaching an, denn mein Kontingent ist derzeit sehr begrenzt! (Themen wie dieses finden allerdings keinen Platz im Probecoaching, da bitte ich um ihr Verständnis.)

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Wie finde ich den passenden Klavierlehrer?

25. August 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Nach welchen Kriterien sollten Sie vorgehen, wenn Sie einen für Sie “passenden” Klavierlehrer finden möchten?

Es gibt diverse Möglichkeiten, überhaupt an Kontaktdaten heranzukommen. Die einfachste ist natürlich das Internet. Etwas “fortschrittlichere” Klavierlehrer (ich schließe hier immer die weibliche Form mit ein) haben eine Homepage, auf der Sie weitere Infos vorfinden.

Doch natürlich gibt es einige “Perlen”, die zwar hochqualifiziert sind, aber eben (noch) KEINE eigene Internetseite haben.

Wie gehen Sie also am besten vor?

1. Recherchieren Sie im Internet nach Angeboten in Ihrer Nähe. Womöglich gibt es auch eine Referenz-Seite, auf denen Kunden ihre Meinung zur Person und zum Unterricht des Webseiteninhabers abgeben.

2. Fragen Sie bei der örtlichen Musikschule nach. Wenn das eine im Dachverband VdM organisierte Musikschule ist, können Sie zumindest von der beruflichen Qualifikation der dortigen Lehrkräfte ausgehen.

3. Fragen Sie in anderen Berufsverbänden nach, zB dem Deutschen Tonkünstlerverband.

4. Vielleicht gibt es Empfehlungen von Bekannten, die sehr gute Erfahrungen mit einem Klavierlehrer gemacht haben.

5. Fragen Sie nach der beruflichen Qualifikation der Lehrkraft! Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie nur ausgebildete Berufsmusiker, am besten mit Pädagogikstudium auswählen: wenn Sie nämlich an einen ambitionierten Laien geraten, werfen Sie in vielen Fällen Ihr Geld zum Fenster hinaus, weil Sie gerade in der Anfangszeit wirklich gut “aufgebaut” werden müssen. Sonst können Sie später viel Zeit darauf ver(sch)wenden, die Fehler, die Ihnen beigebracht wurden wieder auszumerzen…

6. Stellen Sie Ihre eigenen Kriterien auf: Was muss der/diejenige vermitteln können? Was genau will ich eigentlich lernen (Stilrichtungen wie Klassik, Rock/Pop, Jazz…, Improvisation)? Was sind meine eigenen Ziele, Träume, Wünsche in Bezug aufs Klavier spielen?

7. Nehmen Sie nach Ihrer persönlichen Vorauswahl Kontakt mit den infrage kommenden Klavierlehrern auf

8. Vereinbaren Sie nach Möglichkeit eine Probestunde. Dort können Sie feststellen, ob auch “die Chemie” zwischen Ihnen beiden stimmt. Und kriegen einen ersten Eindruck, wie der Klavierlehrer mit Ihnen kommuniziert, ob er Sie mit Ihren persönlichen Wünschen weiterhelfen kann und ob er wirklich was “drauf” hat.
Eine Probestunde kann kostenpflichtig sein: fragen Sie vorher nach dem Preis!

Für mein Spezial-Programm “Piano Intensiv Coaching” biete ich ein kostenloses Piano-Probecoaching an.

Am besten Sie melden sich gleich an, denn derzeit “rennen mir die Interessenten die Bude ein”.

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Improvisieren – einfach Klavier spielen ohne die Not der Noten!

24. August 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Ohne Noten Klavier spielen?
Eine Idealvorstellung für viele Beginner am Klavier: die eigene Musik erfinden und gleich auf die Tasten bringen!

Sie können es lernen!

Natürlich klingt das nicht sofort wie ein toller Jazzpianist oder gar jemand, der in allen möglichen Kompositionsstilen improvisieren kann – aber man kann auf jedem Level beginnen und sich immer weiter voran”tasten” – dazu ist das Klavier ja schließlich da! ;-)

Die Hemmungen spielen am Anfang eigentlich die größte Rolle, nicht das fehlende Können.
Und die Hemmungen verlieren Sie relativ schnell in meinem Piano-Crashkurs “Klavier Explorer”. Dort lernen Sie mit Spaß und zusammen mit Gleichgesinnten und können sich nach kurzer Zeit so richtig in Ihr Klavierspiel “verlieren”!

Sie können ja mal in meinen Workshop-Referenzen nachlesen, da stehen auch ein paar Zeilen zum Thema “Improvisation”.

Und auch in meinem 1:1 Piano Intensiv Coaching zeige ich Ihnen auf Wunsch, wie Sie mit einfachen Akkordkombinationen schöne Songs selbst erfinden können.

Sollten Sie Interesse am Piano-Crashkurs “Klavier Explorer” haben, informieren Sie sich bitte einfach über die Homepage der Explorers’ Akademie. Die bieten übrigens sehr viele Fortbildungen an, für die PädagogInnen ihre “Fortbildungspunkte” sammeln können.

Für mein Spezial-Programm “Piano Intensiv Coaching” biete ich ein kostenloses Piano-Probecoaching an.

Am besten Sie melden sich gleich an, denn derzeit “rennen mir die Interessenten die Bude ein”.

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach

Schneller Klavier spielen lernen für Erwachsene: Workshop oder Pianocoaching?

23. August 2010

Dieser Artikel wurde von Joachim Wagenhäuser geschrieben, Piano Intensiv Coach, Konzertpianist, Klavierpädagoge und NLP-Trainer.

Mein heutiges musikalisches “Dailybusiness”:
2 Piano Intensiv Coaching Vorbereitungen für morgen, viel Musikschulunterricht, Klavier geübt für Konzerte mit Cellisten (Chopin-Schumann-Programm), eine Service-Mail entworfen für meine späteren E-Book-Empfänger, Klavierraumplan für die Musikschule (2 Alternativen) entworfen, September-Stundenplan in die (hoffentlich!) endgültige Fassung gebracht.

Hinter Letzterem steckt eine Menge Telefoniererei, weil die meisten Schüler einen neuen Stundenplan haben und plötzlich zu ihrer alten Zeit nicht mehr kommen können. Da muss dann manchmal um die 4 Ecken getauscht werden. Ist diesmal ziemlich gut gegangen, aber ich glaubs erst wirklich, wenn es soweit ist! ;-)

Eine Kollegin aus der Schulmusikabteilung mit Nebenfach Klavier fragte heute an, ob denn mein Klavier Explorer-Workshop auch etwas für sie und eine Kollegin sei.

Ich denke, dass sie da in jedem Fall auch profitieren würde, habe ihr aber eher zum Pianocoaching geraten, weil der Benefit für sie als Musikprofi dort durch die höchst individuelle Behandlung ungleich größer ist.
Ich hatte auch schon fortgeschrittene Klavierspieler im Workshop, und auch diese fanden den Kurs sehr gut und haben profitiert. Ich habe sie häufig als “Co-Coaches” eingesetzt, nach dem Motto “Learning by Teaching”.

Sollten Sie Interesse am Piano-Crashkurs “Klavier Explorer” haben, informieren Sie sich bitte einfach über die Homepage der Explorers’ Akademie. Die bieten übrigens sehr viele Fortbildungen an, für die PädagogInnen ihre “Fortbildungspunkte” sammeln können.

Für mein Spezial-Programm “Piano Intensiv Coaching” biete ich ein kostenloses Piano-Probecoaching an.

Am besten Sie melden sich gleich an, denn derzeit “rennen mir die Interessenten die Bude ein”.

Ich nehme mir im Probecoaching dann ca. 1,5 – 2 Stunden Zeit für Sie und schicke Ihnen danach auch noch ein Protokoll mit den wichtigsten Tipps aus dem Coaching – egal ob Sie Piano Intensiv Coaching bei mir buchen oder nicht!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ich coache auch Kammermusik-Ensembles, auch Anfänger-Niveau!

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und wünsche Ihnen eine schöne Zeit!

Ihr Joachim Wagenhäuser,
Piano Intensiv Coach